Danach kam die anhaltende Fremdheit Gottes und umfing die Seele allsosehr von allen Seiten, dass die selige Seele sprach: »Sei willkommen, glückselige Fremdheit!...Doch Herr, die Süssigkeit musst du von mir nehmen, die Fremdheit aber lass mich behalten.«
Mechthild von Magdeburg um 1250